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Alben
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2 Full Frequency
3 Stage One
4 Dutty Rock
5 The Trinity
6 The Trinity (bonus disc)
7 Imperial Blaze
Top Songs von "Sean Paul"
1 Sean Paul
2 Sean Paul
3 Sean Paul
4 Sean Paul
5 Sean Paul
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8 Sean Paul
9 Sean Paul
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20 Sean Paul
Sean Paul
Sean Paul Ryan Francis Henriques (* 9. Januar 1973 in Kingston) ist ein jamaikanischer Dancehall-Interpret mit portugiesischen, sephardisch-jüdischen, afrikanischen, chinesischen und europäischen Wurzeln; "meine Großmutter mütterlicherseits ist in Coventry (England) geboren, der Rest meiner Großeltern auf Jamaika. Mein Großvater mütterlicherseits ist Chinese und mein Großvater väterlicherseits ist portugiesisch-europäischer Abstammung. Die Mutter meines Vaters ist Mulattin. Selbst ein Pirat ist in meinem Stammbaum vertreten."

Als erste musikalische Grundlage bekam er ein 30-$-Keyboard von seiner Mutter zum 15. Geburtstag. Nach unzähligen Tracks brachte ihm seine Debütsingle "Baby Girl (Don't Cry)" im Jahr 1996 den gewünschten Erfolg. Er spielte außerdem Wasserball für die jamaikanische Nationalmannschaft. Henriques´ musikalisches Vorbild ist Bob Marley. Sean hat seinen Song "Never gonna be the same" für einen guten Freund geschrieben, der erschossen wurde. In den Jahren 2002 bis 2006 landete er mehrere Top-Ten-Hits in den USA, Großbritannien und Deutschland. Unter anderem nahm er Tracks mit Beyoncé Knowles, Mya, Rihanna, Blu Cantrell, Fabolous, Brandy, Carlos Santana, Nina Sky und Busta Rhymes auf. Er ist derzeit Jamaikas gefragtester musikalischer Export und erhielt mehrere Preise wie zum Beispiel einen "Grammy für das beste Reggae Album" und den "Best Music Video Award" bei den "MTV Music Awards" im Jahre 2003 in Toronto. Sein Gebiet ist Dancehall. Er selbst bezeichnet sich als Sohn des Reggae und als Bruder des HipHops. Seine größten Hits waren "Gimme the Light", "Get Busy", "We Be Burnin" und "Temperature". Sein 2. Album "Dutty Rock" war sehr erfolgreich. Die Entstehung des Titels erklärt Sean Paul so: "Wir haben ziemlich viel Gras geraucht. Und eine 'dutty' ist eine benutzte, schmutzige Weed-Pfeife.". Er gilt als einer der erfolgreichsten Dancehall-Interpreten.

In 2006 unternahm er einen kleinen Ausflug ins Genre des Reggaetón, indem er mit Daddy Yankee und Luny Tunes den Reggaetón-Track "Oh man" veröffentlichte. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.