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Alben
1 Shapes
2 First Touch
3 Second Nature
4 Silent Light
5 Third World
6 Absinthe
Top Songs von "Dominic ..."
1 Dominic Miller
2 Dominic Miller
3 Dominic Miller
4 Dominic Miller
5 Dominic Miller
6 Dominic Miller
7 Dominic Miller
8 Dominic Miller
9 Dominic Miller
10 Dominic Miller
11 Dominic Miller
12 Dominic Miller
Dominic Miller
Aus Wikipedia:

Dominic Miller
Dominic Miller (* 1960 in Buenos Aires) ist ein in Argentinien geborener Gitarrist. Er verbrachte die ersten zehn Jahre seines Lebens dort, bevor er mit seinen Eltern nach Wisconsin, USA und später nach London umzog.
Musikalischer Werdegang [Bearbeiten]

Mit 15 Jahren lernte er Gitarre zu spielen. Später studierte er an der Guildhall School for Music in London, was ihm allerdings nach einiger Zeit trotz der Zusammenarbeit mit interessanten Kommilitonen wie Nigel Kennedy oder Mike Lindup (später Level 42) zu trocken wurde. Er beschloss, sein Glück als Studio-Musiker zu suchen.
Seine erste Beachtung findende Aufnahme hatte Miller Ende der 1980er Jahre mit Phil Collins’ Album „But Seriously…“ auf dem er Gitarre spielte und z.B. das charakteristische Gitarrenriff zu „Another Day in Paradise“ schrieb. Wirklich bekannt wurde Miller aber erst durch seine seit 1991 andauernde Zusammenarbeit mit Sting.
Durch die Bekanntschaft mit Collins' Produzenten Hugh Padgham kam es zum Kontakt mit Sting, mit dem er das Album The Soul Cages einspielte und das er entscheidend mitprägte. Von da an zählte Miller zur ständigen Besetzung von Stings Bands, sowohl im Studio als auch auf den die Welt umspannenden Tourneen. Sting bezeichnete ihn häufig als „meine rechte und meine linke Hand“, die „all das umsetzt, was meine klobigen Finger nicht spielen können“.
Millers Intros und Soli haben viele Hits von Sting unverwechselbar gemacht, als Co-Komponist schrieb er Melodien wie „Shape of My Heart“, das seit seiner Veröffentlichung auch in zahllosen Cover-Versionen immer wieder im Radio auftaucht.
Aber auch andere Welthits tragen seine Handschrift, z.B. Ronan Keatings „You say it best“ aus dem Film „Notting Hill“.
In jüngster Zeit arbeitet Dominic Miller regelmäßig mit der britischen Sängerin Sarah Jane Morris („Don't Leave Me This Way“, „Me and Mrs. Jones“) bei Konzerten und Plattenaufnahmen zusammen, wobei auch einige textlich und musikalisch anspruchsvolle Kompositionen entstanden sind. Darüber hinaus unterhält er eine eigene Band, die derzeit den Bassisten Nicholas Fiszman, den Pianisten Mike Lindup und den renommierten Percussionisten Rhani Krija umfasst, vor allem in Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien tourt und in erster Linie Millers eigene Kompositionen interpretiert. Auch der argentinische Rockstar Alejandro Lerner greift gern auf Millers Vielseitigkeit zurück, so geschehen auf verschiedenen Alben und Großkonzerten in Argentinien.
Neuestes Projekt ist ein Album mit dem Level 42-Bassisten Mark King, Schlagzeuger Ian Thomas (Eric Clapton, Seal) und dem Jazzpianisten Yaron Herman.
Diskographie [Bearbeiten]
1995 First Touch
1999 Second Nature
2002 New Dawn
2003 Shapes
2004 Third World
2006 Fourth Wall
2007 Heartbeats (Japan only)
Musiker, mit denen Dominic Miller zusammengearbeitet hat [Bearbeiten]

Bryan Adams
Backstreet Boys
Till Brönner
Vinnie Colaiuta
Phil Collins
Sheryl Crow
Plácido Domingo
Donovan
Julia Fordham
Peter Gabriel
Mark Hudson
Michael Kamen
Manu Katché
Ronan Keating
Nigel Kennedy
Kenny Kirkland
Alejandro Lerner
Level 42
Mariza
Sarah Jane Morris
Jimmy Nail
Howard New
John O`Kane
Pino Palladino
Luciano Pavarotti
Pretenders
Gabin Dabire
Rod Stewart
Sting
The Ten Tenors
Tina Turner
Steve Winwood
Nils Wülker
Paul Young
Peter Kater
Yaron Herman
Lars Danielsson Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.