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Alben
1 Folk's Not Dead
2 Wall Of Folk
3 Winners & Boozers
4 25 Blarney Roses
5 Devil's Dozen
6 Fiddler's Green
7 Black Sheep
8 King Shepherd
9 On and On
10 Spin Around
11 Another Sky
12 Folk Raider
13 Nu Folk
14 Drive Me Mad!
15 Sports Day At Killaloe
16 Sports Day At Killaloe (bonus disc)
17 Heyday
Top Songs von "Fiddler'..."
1 Fiddler's Green
2 Fiddler's Green
3 Fiddler's Green
4 Fiddler's Green
5 Fiddler's Green
6 Fiddler's Green
7 Fiddler's Green
8 Fiddler's Green
9 Fiddler's Green
10 Fiddler's Green
11 Fiddler's Green
12 Fiddler's Green
13 Fiddler's Green
14 Fiddler's Green
15 Fiddler's Green
16 Fiddler's Green
17 Fiddler's Green
18 Fiddler's Green
19 Fiddler's Green
20 Fiddler's Green
Fiddler's Green
Fiddler’s Green ist der Name einer 1990 gegründeten Musikgruppe aus Erlangen. Sie schreibt und spielt Musikstücke im Stil des irischen Folk, bzw. des Folk Rock. Teilweise werden auch Elemente aus anderen Musikrichtungen z. B. Independent, Ska, Punk, Metal oder Reggae übernommen. Der Bandname leitet sich aus der englischen Bezeichnung für das Paradies der Fischer ab.

Seit 1990 verkörpern die sechs Mannen von FIDDLER'S GREEN nun bereits das Paradies des irischen Seemanns, das Nirwana der Ausgelassenheit und das El Dorado der Dunkelbiertrinker. Denn der Name der Band steht als Sinnbild für ein sagenumwobenes Reich, in dem immerwährende Freude herrscht, der Grog in Strömen fließt, die Fidel niemals verstummt und den Tanzenden unendliche
Ausdauer beschert wird.
Anno 2011 lassen die sechs Folkrocker mit ihrer WALL OF FOLK den irischen Stepptanz alt aussehen und zeigen noch so manchem Punk, wie man vernünftig über die Tanzflure stürzt. Auch wenn sich das Grundrezept ihres Speedfolks über die Jahre nicht verändert hat und man nach wie vor dem Rattenfänger von Hameln mit Leichtigkeit die Kinder abspenstig machen könnte, so gibt es dennoch allerhand Neues auf ihrem elften Ableger. Da wären zum einen zwei illustre Gäste, die sich bei Fields Of
Green / Nie zu spät die Ehre geben, nämlich niemand Geringeres als InExtremo-Frontröhre Das letzte Einhorn (Michael Robert Rhein) und sein Dudelsackmeister Flex der Biegsame (Marco Ernst-Felix Zorzytzky). Nach einer gemeinsamen Tour und so manch durchzechter Nacht wurde die Idee geboren, diesen hymnischen Song mit vereinten Kräften in den Folk-Olymp zu heben.

Ein weiteres Novum im FIDDLERS-Kosmos ist der breite Einsatz des Banjos, dessen Saiten nicht nur häufiger schwingen dürfen, sondern dem gar eine tragende Rolle zukommt – hier und da ruppig begleitet von einer wild gewordenen Stromgitarre, so dass man im besaiteten Einklang die Fetzen fliegen lässt. Während Albi und Pat den Songs weiterhin mit ihren Stimmbändern den nötigen stimmlichen Schmiss verleihen – unterstützt durch so manch anderen FIDDLER –, hat man sich nicht gescheut, die ein oder andere Stimme im Studio zu doppeln, um der WALL OF FOLK mehr chorale Macht zu verleihen.
„Unsere Songs müssen natürlich abgehen, eine gewisse Geschwindigkeit aufweisen und eine positive Grundstimmung besitzen“, verrät die Band die Zutaten eines bandtypischen Krachers. Instrumentalparts muss er auch haben und am besten einen Mitmachteil.“ Gerade letzteres ist den Jungs besonders wichtig, denn nach wie vor verstehen sich FIDDLER'S GREEN als Live-Band, die ihre gesamte Energie auf den Brettern der Welt entfaltet. Wer bereits in den Genuss kam, das ausgeflippte Sextett auf großen und kleinen Bühnen, geräumigen und stickigen Hallen oder auf riesigen Festivals von Mittelalter bis
Metal zu erleben, dem dürfte an dieser Stelle wegen seines überschwänglichen Kopfnickens das Lesen schwerfallen.
Bei FIDDLER'S GREEN geht nicht nur die Post ab – hier werden irische Urgewalten entfesselt, die Geister des Rock'n'Roll beschworen und eine verschmitzt-lächelnde Revolution ausgerufen! Es wird gemunkelt, dass die freigesetzte Energie eines FIDDLERS-Konzertes durch Hüpfen, Moshen, Gröhlen, Rennen, Singen und Tanzen locker einem Aufschlag eines Kometen von der Größe Irlands entspricht – Pi mal Daumen! Hierzu springen die Burschen locker-flockig durch etliche Stilreiche, packen ein paar wuchtige Metal-Hämmer ins Gepäck, ein paar flockige Reggae-Takte, ein wenig Punk-Attitüde und natürlich eine gehörige Portion fetten Folk mit eindeutig irischem Einschlag. Es überwiegen bei weitem die Eigenkompositionen, doch rühren FIDDLER'S GREEN auch die Traditionals der beschaulichen grünen Insel ordentlich durch, machen aus besinnlichen Seemannsweisen fetzige Seeräuberoden, verwandeln trockenen Kneipenfolk in eine rockige Plünderfahrt und idyllische Eintracht in einen rumorenden Moshpit.
Woher kommt diese unbändige Kraft, mag man da zu Recht fragen und bekommt von den Kerlen lediglich ein raues "Roots Bloody Roots" zu hören. Und in der Tat darf man FIDDLER'S GREEN als die Metaller des Irish-Folk bezeichnen – allerdings ohne Wut im Bauch und mit deutlich mehr Humor!
Mit WALL OF FOLK gelingt es den Jungs mehr denn je, ihre Bühnenqualitäten auf einem Tonträger zu verewigen und das gewisse Etwas auch aus den Heimboxen donnern zu lassen. Da macht es keinen Unterschied, ob sie Ewan MacColls Evergreen Dirty Old Town, der spätestens durch die Pogues zu Ruhm gelangte, auf ihre ganz eigene Weise interpretieren, oder sich andächtig vor ihren treuen Fans mit Greens And Fellows verneigen – das sich nebenbei hervorragend zum Fahnenschwenken eignet und zudem erneut durch Flex von In Extremo an der Sackpfeife unterstützt wird. Einer Stampede, als
Sinnbild für Wucht und Bewegung, kommt der Titelsong Wall Of Folk gleich, der mit sich kontinuierlich aufbauendem Druck und einer galanten Rhythmik ganze Menschenhorden in Ekstase versetzen kann. Eng geführte Harmonien verdichten die Situation zu spannungsgeladener Erwartung und obertönige
Geigen-Flageoletts fächeln frische Brisen aus sphärischen Höhen. Kurzum, das Album setzt sich aus einer ganzen Reihe fulminanter Höhepunkte zusammen, die meisten zum gepflegten Abhotten gedacht, einige aber auch mit viel Gefühl garniert.
Speedfolk eben, so wie es nur FIDDLER'S GREEN können.

Since 1990, the six-piece troupe FIDDLER'S GREEN have been acting out the paradise of the Irish seafarer, the nirvana of mirth and the El Dorado of stout lovers. For the band's name is synonymous with a realm shrouded in legend where there is everlasting happiness, never-ending supply of grog, a continuing sound of fiddles and infinite endurance of those willing to party hard.
In 2011 AD, these six folk rockers release WALL OF FOLK that gives Irish set dancing a makeover and teaches the odd punk rocker a lesson in proper dancefloor mayhem.

Even though the basics of their speedy folk tunes haven't essentially changed over the years and they could easily lure away the children from the boogieman himself, their eleventh offshoot offers quite a few novelties. First, there are two celebrities who make a contribution on Fields Of Green / Nie zu spät – In Extremo's Das letzte Einhorn (Michael Robert Rhein) and his bagpipe master Flex der Biegsame (Marco Ernst-Felix Zorzytzky). Following a joint tour and numerous boozy nights, the idea to join forces in order to lift this anthem to the Folk Olympus was born.

Another novelty in the FIDDLER's hemisphere is the heavy use of the banjo, the strings of which are not only allowed to vibrate more frequently, but which is also assigned a major role - every now and then accompanied by raging guitar riffs to create some kind of harmony of strings. With Albi and Pat using the full potential of their voices to add the necessary vocal power - supported by one or another of the FIDDLERS - even the effort to double voices in the recording studio was taken to add yet more to the choral strength of WALL OF FOLK.

"Of course our songs need a certain spiciness, a level of speed and a positive attitude", the band says about the ingredients of a trademark track of the band. "There also need to be purely instrumental parts and there should be something for the audience to participate as well." The latter is especially important to the folks, because in the first place FIDDLER'S GREEN is a live band who is keen on unleashing their energy from stages all over the world. Everybody who ever experienced this crazy six-piece band on large and small stages, in spacious and murky venues and at festivals from medieval to metal, will have difficulties reading for excessively nodding approval at this point.
But FIDDLER'S GREEN is not just about energy – Irish elemental powers are unleashed here, the spirit Rock'n Roll is summoned and a tongue-in-cheek revolution is proclaimed. Rumour has it that the energy released during a FIDDLER's show by means of hopping, moshing, screaming, running, singing and dancing is equivalent to the impact of a comet the size of Ireland – roughly, of course.

And the boys jump from one style on to another, add a few metal parts, smooth reggae tunes, a bit of a punk attitude and of course a major part of folk with decidedly Irish origin.
The major portion of the setlist consists of their own songs, but FIDDLER'S GREEN also love to shake up the odd traditionals of the green island, turn seafarers' tunes into buccaneers' chants, traditional pub folk into a rocking raid and total harmony into a raving moshpit.

But what are the origins of this energy, you might ask with some justification, with the only answer given being "Roots Bloody Roots". And indeed you might nickname FIDDLER'S GREEN the metalheads of Irish Folk – but minus the anger and plus a lot more sense of humour!

On WALL OF FOLK, they succeed more than ever before to capture their stage energy on a sound carrier, so as to let the real thing sound from your speakers at home. And it does not make a difference if they deliver their very special interpretation of Ewan MacColls traditional song Dirty Old Town, which was brought to fame mainly by the Pogues, or if they bow to their dedicated following in appreciation in Greens and Fellows - which also quite suitable for flag waving, where Flex from In Extremo again supports the band on the bagpipe. The title track Wall Of Folk is a stampede in terms of power and movement. Its continually rising force and rhythm give it all the potential needed to make large gatherings of people ecstatic. Tightly knit harmonies create a density of the moment filled with anticipation and overtone fiddle harmonics rain from spheric heights. In a nutshell: the album comprises a series of powerful highlights that are aimed at making people move their bodies, but with some of them also with a romantic and sensitive edge. To describe this, FIDDLER'S GREEN have coined their own term "Speedfolk".


* 1992: Fiddler’s Green
* 1993: Black Sheep
* 1995: King Shepherd
* 1996: Make Up Your Mind
* 1997: On and On
* 1998: Spin Around
* 1999: Stagebox (live)
* 2000: Another Sky
* 2002: Folk Raider
* 2003: Nu Folk
* 2005: Celebrate! (live)
* 2007: Drive Me Mad
* 2009: Sports Day at Killaloe
* 2010: Folk's not dead
* 2011: Wall of Folk Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.