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Happy Xmas  -  Eric Clapton
Hätt' auch anders kommen können  -  Gregor Meyle
Anthem of the Peaceful Army  -  Greta Van Fleet
Genug  -  Hans Söllner
Always In Between  -  Jess Glynne
La Fenice  -  Keith Jarrett
3 (The Purple Album)  -  Lukas Graham
Broken Politics  -  Neneh Cherry
Sensation  -  OK Kid
Parcels  -  Parcels
Wenn wir alle anders sind  -  PeterLicht
Fragment  -  Project Pitchfork
Randale & Hurra  -  Querbeat
Natural Rebel  -  Richard Ashcroft
Kaisermania 2018  -  Roland Kaiser
Hallo Leben  -  Sotiria
Ritual  -  Soulfly
Kopf hoch, Krone auf und weiter  -  Stefanie Hertel
Black Is Beautiful  -  The BossHoss
Suspiria  -  Thom Yorke
Ewig mit Dir  -  Thomas Anders
Quiero Volver  -  tINI
Jubilee Road  -  Tom Odell
Unzipped  -  Whitesnake
Alben
1 Future History
2 Tattoos
3 Tattoos (Deluxe Edition)
4 Everything Is 4
5 Jason Derülo
Top Songs von "Jason De..."
1 Jason DeRülo
2 Jason DeRülo
3 Jason DeRülo
4 Jason DeRülo
5 Jason DeRülo
6 Jason DeRülo
7 Jason DeRülo
8 Jason DeRülo
9 Jason DeRülo
10 Jason DeRülo
11 Jason DeRülo
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20 Jason DeRülo
Jason DeRülo
Jason Derülo (* 21. September 1989 in Miramar, Florida; Schreibweise auch DeRulo oder Derulo, als Songwriter auch Jason Desrouleaux) ist ein US-amerikanischer R&B- und Popsänger.

Karriere
Derulos Eltern stammen aus Haiti, geboren wurde er in Florida. Als 19-Jähriger machte Derulo seine ersten Schritte im Musikgeschäft und arbeitete als Songwriter und Sänger mit Rappern wie Pitbull und Birdman zusammen, auf deren Alben The Boatlift bzw. 5 * Stunna er 2007 vertreten war. Er schrieb auch für Lil Wayne und Kat DeLuna. Beim Label American King von Rapper Mims veröffentlichte er im Februar des folgenden Jahres seine Debütsingle Cyber Love, bei dessen Remix Mims selbst mitwirkte.

Vor einer Albumveröffentlichung wechselte Derulo zum Label Beluga Heights des erfolgreichen Produzenten J. R. Rotem. Weitere Veröffentlichungen brachten aber auch nicht den erhofften Durchbruch, so dass die Veröffentlichung eines Albums, geplanter Titel Future History, weiter aufgeschoben wurde.

2009 wurde dann eine weitere Offensive zusammen mit dem Major-Label Warner gestartet. Mit großer Ankündigung wurde der Song Whatcha Say veröffentlicht. Der Song wurde von J. R. Rotem und dem deutschen Produzenten Fuego produziert und verwendet ein Sample aus dem Imogen-Heap-Song "Hide and Seek". Diesmal trat der erwünschte Erfolg ein und im November 2009 erreichte das Lied Platz 1 der US-Charts. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.