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Foreigner with the 21st Century Symphony Orchestra & Chorus (Live)  -  Foreigner
Be More Kind  -  Frank Turner
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Für immer  -  Monika Martin
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Armor of Light  -  Riot V
The Prodigal Son  -  Ry Cooder
Zurück zu mir  -  Sarah
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Tiktaalik  -  Tiktaalik
You're Driving Me Crazy  -  Van Morrison & Joey DeFrancesco
Last Man Standing  -  Willie Nelson
Alben
1 Jason Derülo
2 Future History
3 Tattoos
4 Tattoos (Deluxe Edition)
5 Everything Is 4
Top Songs von "Jason De..."
1 Jason DeRülo
2 Jason DeRülo
3 Jason DeRülo
4 Jason DeRülo
5 Jason DeRülo
6 Jason DeRülo
7 Jason DeRülo
8 Jason DeRülo
9 Jason DeRülo
10 Jason DeRülo
11 Jason DeRülo
12 Jason DeRülo
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20 Jason DeRülo
Jason DeRülo
Jason Derülo (* 21. September 1989 in Miramar, Florida; Schreibweise auch DeRulo oder Derulo, als Songwriter auch Jason Desrouleaux) ist ein US-amerikanischer R&B- und Popsänger.

Karriere
Derulos Eltern stammen aus Haiti, geboren wurde er in Florida. Als 19-Jähriger machte Derulo seine ersten Schritte im Musikgeschäft und arbeitete als Songwriter und Sänger mit Rappern wie Pitbull und Birdman zusammen, auf deren Alben The Boatlift bzw. 5 * Stunna er 2007 vertreten war. Er schrieb auch für Lil Wayne und Kat DeLuna. Beim Label American King von Rapper Mims veröffentlichte er im Februar des folgenden Jahres seine Debütsingle Cyber Love, bei dessen Remix Mims selbst mitwirkte.

Vor einer Albumveröffentlichung wechselte Derulo zum Label Beluga Heights des erfolgreichen Produzenten J. R. Rotem. Weitere Veröffentlichungen brachten aber auch nicht den erhofften Durchbruch, so dass die Veröffentlichung eines Albums, geplanter Titel Future History, weiter aufgeschoben wurde.

2009 wurde dann eine weitere Offensive zusammen mit dem Major-Label Warner gestartet. Mit großer Ankündigung wurde der Song Whatcha Say veröffentlicht. Der Song wurde von J. R. Rotem und dem deutschen Produzenten Fuego produziert und verwendet ein Sample aus dem Imogen-Heap-Song "Hide and Seek". Diesmal trat der erwünschte Erfolg ein und im November 2009 erreichte das Lied Platz 1 der US-Charts. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.