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2 Had to Cry Today
3 Blues Of Desperation
4 Live at the Greek Theatre
5 Live at the Cabooze
6 Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening
7 British Blues Explosion (Live)
8 Redemption
9 Black Rock
10 Dust Bowl
11 Driving Towards the Daylight
12 Different Shades of Blue
13 A New Day Yesterday
14 So, It's Like That
15 Blues Deluxe
16 You and Me
17 Sloe Gin
18 Live From Nowhere in Particular
19 The Ballad of John Henry
Top Songs von "Joe Bona..."
13 Joe Bonamassa
14 Joe Bonamassa
15 Joe Bonamassa
16 Joe Bonamassa
17 Joe Bonamassa
18 Joe Bonamassa
19 Joe Bonamassa
20 Joe Bonamassa
21 Joe Bonamassa
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24 Joe Bonamassa
Joe Bonamassa
Joe Bonamassa (* 8. Mai 1977 in New York, NY, USA) ist ein US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Komponist, der für sein sowohl virtuoses als auch präzises Gitarrenspiel bekannt ist. Seine Musik ist stark beeinflusst von der Tradition des "British Blues" der 60er und 70er Jahre.

Leben

Joe wurde am 8. Mai 1977 in Utica geboren, wo sein Vater ein Gitarrengeschäft besaß. Er begann im Alter von vier Jahren mit einer in kleinem Maßstab gefertigten Chiquita-Gitarre das Gitarrenspiel. Als er 12 Jahre alt war, spielte er schon mit B. B. King zusammen. Mit 14 Jahren wurde er eingeladen, ein Fender Event zu begleiten. Während dieser Reise an der Westküste lernte er Berry Oakley, Jr., den Sohn des Allman Brothers-Bassisten kennen. Joe und Berry gründeten zusammen mit Erin Davis, Sohn von Miles Davis, und Waylon Krieger, Sohn von Robby Krieger, die Band Bloodline, mit der sie ein Album bei EMI herausbrachten, auf dem die zwei Chart-Singles "Stone Cold Hearted" und "Dixie Peach" enthalten waren.

Joe Bonamassa Band

Sein erstes Album, "A New Day Yesterday", erschien 2001 und wurde von Tom Dowd produziert. Er spielte in einem Trio zusammen mit Kenny Kramme am Schlagzeug und Eric Czar am Bass. Nach der Album-Support-Tour gingen Bonamassa und seine Mitmusiker 2002 erneut ins Studio um das von Clif Magness produzierte Album "So It's Like That" aufzunehmen. Das zweite Album ist eher rocklastiger als seine restlichen Werke und erreichte Platz 1 in den Billboard-Blues-Charts.

Während der Tour zum Album wurde die Nachfrage nach einem traditionellen Blues-Album immer größer, woraufhin die Band 2003, das nebenbei das "Jahr des Blues" war, das nächste Album "Blues Deluxe" herausbrachte. Auf dem Album sind neun Coverversionen von bekannten Bluesklassikern sowie drei Eigenkompositionen Bonamassas enthalten. Dieses Album erreichte ebenfalls Platz 1 der Billboard-Blues-Charts.
Bonamassas Album "Had to Cry Today" geht wieder mehr in Richtung des Bluesrock eines Rory Gallagher, dessen bekennender Fan Bonamassa ist (was sich in den früheren Jahren unter anderem darin zeigte, dass er jedes Konzert mit "Cradle Rock" begann). Jedoch enthält es auch Elemente aus Country und Rockabilly.

Joe und seine Band tourten wieder zusammen mit B. B. King und Kenny Wayne Shepherd anlässlich der Tour zu Kings achtzigstem Geburtstag. Ende 2005, kurz vor den Aufnahmen zum Album "You and me", trennte sich Bonamassa von seinen Bandkollegen, ohne dafür genauere Gründe anzugeben. Das deutsche Fernsehen produzierte für den "Rockpalast" 2005 eine überaus hören- und sehenswerte Live-DVD - ein Muß für den Blues- / Rockliebhaber!

Solokarriere

Für die Aufnahmen am neuen Album engagierte er zahlreiche Studiomusiker wie Jason Bonham an den Drums. In seiner aktuellen Tourband spielt Mark Epstein E-Bass und Bogie Bowles Schlagzeug.
2007 folgte das Album "Sloe Gin", und 2009 "The Ballad of John Henry". Beide stehen weniger in der Blues-Tradition, sondern mehr in der des Blues-Rock und Rock und enhalten auch einige Balladen.

Black Country Communion

Seit 2010 ist er Mitglied der Band Black Country Communion, einer englisch-amerikanischen Rockguppe. Die weiteren Mitglieder sind der Bassist und Sänger Glenn Hughes, der Keyboarder Derek Sherinian und der Schlagzeuger Jason Bonham. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.