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Labrinth - Sia - Diplo Present…  -  LSD
Begin Again  -  Norah Jones
The Medicine Show  -  Melissa Etheridge
Klebstoff  -  Mine
This Wild Willing  -  Glen Hansard
Alben
1 Why Worry
2 A Banquet in Blues
3 Notice to Appear
4 A Special Life
5 New Year, New Band, New Company
6 Memories
7 A Sense of Place
8 Padlock on the Blues
9 The Blues Alone
10 Blues From Laurel Canyon
11 USA Union
12 Ten Years Are Gone
13 The Latest Edition
14 Wake Up Call
15 Empty Rooms
16 Room to Move
17 A Hard Core Package
18 The Last of the British Blues
19 Back to the Roots
20 The Turning Point
21 Tough
22 Nobody Told Me
Top Songs von "John May..."
15 John Mayall
16 John Mayall
17 John Mayall
18 John Mayall
19 John Mayall
20 John Mayall
21 John Mayall
22 John Mayall
23 John Mayall
24 John Mayall
25 John Mayall
26 John Mayall
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28 John Mayall
John Mayall
John Mayall ist einer der Väter des englischen Blues-Revival Anfang des 1960er Jahre. Er gilt als Vater des englischen Blues und als einer der ersten, der den Blues von den Wurzeln weg zu experimentelleren Formen brachte.

John Mayall wurde am 29. November 1933 in einem kleinen englischen Dorf namens Macclesfield in Cheshire, England geboren – weit weg von der schwarzen, amerikanischen Blueskultur. Schon früh kam er mit der Musik in Berührung. Sein Vater war ein begeisteter Amateur-Jazzer. Als Teenager fing er an, Gitarre und Klavier zu lernen und ging später auf die Kunsthochschule, wo er eine Musikgruppe mit dem Namen Powerhouse Four hatte. Obwohl es ihm während des Studiums nie in den Sinn gekommen war, Profimusiker zu werden, trat er bereits 1950 in Manchester mit einem Blues-Trio namens Blues Syndicate auf. Alexis Korner ermutigte ihn, in London als Musiker zu arbeiten. Er nannte seine Band um und präsentierte sie 1963 im Londoner Marquee Club als Bluesbreakers. Die Besetzung der Bluesbreakers wandelte sich ständig, dabei waren so große Namen wie Mick Taylor (bei den Rolling Stones Nachfolger des verstorbenen Brian Jones), Peter Green (ehemaliges Mitglied von Fleetwood Mac) und Eric Clapton unter den Mitspielern. Um 1968 wandelt sich der Stil vom reinen, "klassischen" Blues zu experimentelleren Formen, zum ersten Mal auf dem Album "Blues from Laurel Canyon", das nicht unter dem Namen der Bluesbreakers entstand. Legendär ist "The Turning Point" von 1969, auf dem Mayall ohne Schlagzeuger, verzerrte Leadgitarre und Tasteninstrument bluest.

In den Jahren danach erscheinen weitere Alben mit sehr verschiedenem Charakter. 1979 brennt Mayalls geliebtes Baumhaus im Laurel Canyon ab, mit zahlreichen Mastertapes und Tagebüchern. Als 1982 die Stimmung für Blues auf einem Tiefpunkt ist, formiert Mayall für einige Konzerte die alten Bluesbreakers mit Mick Taylor neu und tritt seitdem wieder mit traditionellem Bluesbreakers-Sound auf, wobei er sich immer noch als phantasievoller Songwriter zeigt; er spielt weniger Tasten, sondern konzentriert sich auf die (selbstgebaute) Gitarre. Seinen 70. Geburtstag feierte Mayall mit einem Konzert der Bluesbreakers plus die alten Freunde Clapton, Taylor und Chris Barber in Liverpool. Noch heute tourt John Mayall mit den Bluesbreakers regelmäßig in den Staaten und auch in Deutschland. Die Zeiten einer riesigen Fangemeinde, als er in der Westfalenhalle vor 10.000 Leuten spielte, sind jedoch vorbei, statt dessen tritt er regelmäßig in Clubs und auch bei den wichtigsten Bluesfestivals auf. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.