Username:   Password:     Passwort vergessen?
20 Neueste Alben
M  -  Mathea
Solitude In Madness  -  Vader
V  -  Havok
Echt Schlager - Die grosse Fete - Volume I  -  Die Grubertaler
Silje Nergaard  -  Silje Nergaard
Heavy Rain  -  Chakuza
Concrete Cowboys  -  Tom Hengst & Kwam.E
Kompass zur Sonne  -  In Extremo
Nico Santos  -  Nico Santos
Sign Of The Times  -  Axel Rudi Pell
Rübezahls Rückkehr  -  Witt
Ludwig van Beethoven: Symphony No. 7 - Triple Concerto  -  Anne-Sophie Mutter & Orchestra
Petals For Armor  -  Hayley Williams
Motherhood  -  Klaus Doldinger's Passport
Cerecloth  -  Naglfar
Black House  -  Secrets of the Moon
Straight Songs Of Sorrow  -  Mark Lanegan
Kollaps  -  The Hirsch Effekt
Good Intentions  -  Nav
VersuS  -  Vitaa
Alben
1 Echo
2 Glassheart
3 Christmas, With Love
4 I Am
5 Spirit
6 Spirit (Deluxe Edition)
7 Spirit: The Deluxe Edition
8 Best Kept Secret
Top Songs von "Leona Le..."
1 Leona Lewis
2 Leona Lewis
3 Leona Lewis
4 Leona Lewis
5 Leona Lewis
6 Leona Lewis
7 Leona Lewis
8 Leona Lewis
9 Leona Lewis
10 Leona Lewis
11 Leona Lewis
12 Leona Lewis
13 Leona Lewis
14 Leona Lewis
15 Leona Lewis
16 Leona Lewis
17 Leona Lewis
18 Leona Lewis
19 Leona Lewis
20 Leona Lewis
Leona Lewis
Leona Louise Lewis (* 3. April 1985 in Islington, London) ist eine britische Sängerin und Songwriterin. Bekannt wurde sie Ende 2006 mit dem Gewinn der dritten Staffel der Castingshow The X Factor, die zwischen August und Dezember 2006 vom britischen Fernsehsender ITV ausgestrahlt wurde. Ein Jahr später gelangen ihr sowohl mit dem Titel Bleeding Love als auch mit ihrem Debütalbum Spirit internationale Nummer-eins-Hits.

Im Sommer 2006 nahm sie an einem Vorsingen für die dritte Staffel der Castingshow The X Factor teil. Unterstützt von ihrem Mentor Simon Cowell kämpfte sie sich ab dem 19. August 2006 durch zahlreiche Qualifikationsrunden. Schließlich setzte sie sich in der Finalshow am 16. Dezember 2006 gegen ihren Konkurrenten Raymond Quinn durch und erhielt einen mit einer Million Britischen Pfund dotierten Plattenvertrag bei Sony BMG. Von den über acht Millionen abgegebenen Stimmen entfielen 60 Prozent auf Leona.

Vier Tage nach dem Finale erschien im Vereinigten Königreich ihre Debütsingle A Moment Like This, die bereits vor Ausstrahlung des Finales eine Million Vorbestellungen erreichte. Nach der Bereitstellung zum Download einen Tag nach dem Finale wurde die Single binnen 30 Minuten 50.000 Mal heruntergeladen.

Im Laufe des Jahres 2007 nahm Lewis Lieder für ihr Debütalbum u.a. in New York und Los Angeles auf. Dabei entstand auch der Hit Bleeding Love, geschrieben von Jesse McCartney und Ryan Tedder, dem Sänger von OneRepublic. Dieser wurde als zweite Single in Großbritannien am 22. Oktober 2007 veröffentlicht und davor am 20. Oktober 2007 bei einer Live-Show der vierten Staffel von The X-Factor präsentiert. Sie erreichte Platz 1 der UK Top 40 und blieb dort 7 Wochen lang.
Durch diesen Erfolg wurde das Interesse an Lewis im Ausland geweckt und bereits Anfang Dezember 2007 erste europaweite Veröffentlichungspläne bekanntgegeben.

Die Single Bleeding Love wurde am 11. Januar 2008 in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Sie stieg am 25. Januar 2008 direkt auf Platz 1 in die deutschen und österreichischen Single-Charts ein, außerdem auf Platz 3 in der Schweiz. Die Single wurde in Dänemark, Schweden, Norwegen sowie Spanien, Italien und Frankreich veröffentlicht. In den Vereinigten Staaten erschien die Single gleichzeitig mit dem Album Spirit im März 2008. Bleeding Love schaffte es auch in den USA auf die Spitzenposition der Hitparade. Für die USA wurde zusätzlich ein neues Video zum Lied aufgenommen. Der Nummer-eins-Hit erreichte in den Mediatraffic-Welt-Charts eine Punktzahl von 9.154.000 Verkäufen in 38 Wochen. Das Album Spirit wurde am 25. Januar 2008 im deutschsprachigen Raum veröffentlicht und erreichte auf Anhieb Platz eins in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Am 24. August 2008 trat Leona Lewis bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Peking gemeinsam mit Jimmy Page von Led Zeppelin auf und interpretierte eine Version deren Rock-Klassikers Whole Lotta Love.

Lewis' zweites Studioalbum trägt den Titel Echo und wurde am 13. November 2009 in Deutschland und am 16. November 2009 im Vereinigten Königreich veröffentlicht. Die erste Single hieß Happy und erreichte Platz 2 der britischen und österreichischen Charts, Platz 3 der deutschen Charts und Platz 4 der Schweizer Hitparade. Das Album erreichte wie sein Vorgänger den Spitzenplatz in den britischen Album-Charts. An dem Album wirkten u.a. Ryan Tedder und Justin Timberlake mit. I Got You ist die 2. offizielle Single aus dem Album Echo und wurde Mitte März veröffentlicht.

Für den Kinofilm Avatar – Aufbruch nach Pandora sang Lewis den Song I See You ein. Zudem wurde My Hands als Titelsong für das Videospiel Final Fantasy XIII ausgewählt.

Auf Initiative Simon Cowells hat Lewis zusammen mit anderen Künstlern wie Kylie Minogue, Take That oder Elton John den Titel Everybody Hurts von R.E.M. als Charity-Single für die Opfer des Erdbebens in Haiti neu aufgenommen. Die Single erreichte den ersten Platz der britischen Hitparade.Nackte Fakten

Leona Lewis ist seit ihrem 12. Lebensjahr Vegetarierin und engagierte Tierschützerin. So wurde sie auch schon zur "Sexiest Vegetarian" 2008 von PETA gewählt.
Der oscarprämierte US-Regisseur Martin Scorsese gestand, ein großer Fan ihres Mega-Hits "Bleeding Love" zu sein.
Am 14. Oktober 2009 wurde Lewis während einer Signierstunde im Buchgeschäft Waterstone's in Piccadilly tätlich von einem geistig verwirrten Mann angegriffen. Nach eigenen Angaben verstörte dieser Angriff die Sängerin sehr.
Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.