Username:   Password:     Passwort vergessen?
Neueste Alben
Different World  -  Alan Walker
Springsteen on Broadway  -  Bruce Springsteen
Damned If You Do  -  Metal Church
The Overtones  -  The Overtones
MTV Unplugged 2: Live vom Atlantik (Zweimaster Edition)  -  Udo Lindenberg
Let's Boogie! (Live from Telia Parken)  -  Volbeat
Icarus Falls  -  Zayn
Alben
1 Battle of the Sexes
2 Doing Units
3 Ludaversal
4 Incognegro
5 Back for the First Time
6 Word of Mouf
7 Chicken-N-Beer
8 The Red Light District
9 Release Therapy
10 Theater of the Mind
Top Songs von "Ludacris"
1 Ludacris
2 Ludacris
3 Ludacris
4 Ludacris
5 Ludacris
6 Ludacris
7 Ludacris
8 Ludacris
9 Ludacris
10 Ludacris
11 Ludacris
12 Ludacris
13 Ludacris
14 Ludacris
15 Ludacris
16 Ludacris
17 Ludacris
18 Ludacris
19 Ludacris
20 Ludacris
Ludacris
Ludacris (* 11. September 1977 in Champaign, Illinois; eigentlich Christopher Brian Bridges) ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler.

Ludacris begann seine Karriere 1998 zunächst als Gastrapper auf einer Produktion des Rap-Producers Timbaland. 1999 veröffentlichte er auf seinem eigenen Label sein erstes Album Incognegro, das sich, da Ludacris sehr gute Kontakte zu den Radiosendern hatte, zu einem regionalen Hit entwickelte. Um es zu finanzieren, ergatterte er einen Job bei dem bekannten Hip Hop-Sender Hot 97.5.

Durch diesen Erfolg wurde das renommierte Rap-Label Def Jam auf Ludacris aufmerksam und nahm ihn unter Vertrag. 2000 brachte Def Jam Ludacris' erstes Album ergänzt um einige neue Produktionen unter dem Titel Back For The First Time erneut auf den Markt. Sein Folgealbum Word Of Mouf erreichte im Herbst 2001 Platz 3 der amerikanischen Billboard-Charts.

Christopher Brian Bridges, der sich seinen Künstlernamen in Anspielung an das englische Adjektiv „ludicrous“ (Deutsch: lustig, lächerlich) zulegte, ist ein Selfmademan im Rapgame. Gemeinsam mit Outkast und Goodie Mob gehört er (nach den Geto Boys und Scarface) zur zweiten Generation der Dirty South Bewegung. Mit der Single What's Your Fantasy (ein explizites Duett über sexuelle Fantasien) hob er 2000 die Hip Hop-Spielart aus dem US-amerikanischen Süden aufs nächste Level. Zahlreiche Imitatoren übertrieben seinen Stil, kamen aber nie an ihn heran.

2004 entstand in Zusammenarbeit mit R&B Sänger Usher und Rapper Lil Jon die Single Yeah!. Im April 2004 belegte er damit zeitgleich in den USA, in Großbritannien und in Deutschland Platz 1 der Charts.

Wie auch andere Rapper zog es ihn im Jahre 2001 ins Film-Business. Die ersten Rollen ergatterte er in den Kinofilmen 2 Fast 2 Furious, L.A. Crash und Hustle & Flow.

Alben
2000: Back For The First Time
2001: Word Of Mouf
2003: Chicken & Beer
2004: The Red Light District
2006: Release Therapy
2008: Theater Of The Mind Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.