Username:   Password:     Passwort vergessen?
Neueste Alben
Gundermann  -  Alexander Scheer und Band
Mar De Colores  -  Alvaro Soler
Jugendliebe - Unvergessene Schlager  -  Andy Borg
Hunter  -  Anna Calvi
Vamos!  -  Betontod
Heart of the Hurricane  -  Beyond the Black
Love Yourself 'Answer'  -  BTS
Solo Piano III  -  Chilly Gonzales
Book of Bad Decisions  -  Clutch
Great Escape  -  Crippled Black Phoenix
7  -  David Guetta
#whatislife  -  Die Lochis
Hallo alle Mann  -  Dorfrocker
Kamikaze  -  Eminem
Whitey Ford's House of Pain  -  Everlast
Generation Rx  -  Good Charlotte
Ian Gillan & the Javelins  -  Ian Gillan
Joy as an Act of Resistance.  -  IDLES
Ilse DeLange  -  Ilse DeLange
Good Day  -  Jonathan Jeremiah
Woman Worldwide  -  Justice
Makers Gonna Make  -  Kay One
And Now?!  -  Klaus Major Heuser Band
Fotogena  -  Laing
Raise Vibration  -  Lenny Kravitz
Soulfire Live!  -  Little Steven & The Disciples of Soul
The Modern Art of Setting Ablaze  -  Mantar
1982  -  Marteria & Casper
Beast Reborn  -  Mob Rules
Guten Morgen es brennt  -  Mono & Nikitaman
ICH  -  Moop Mama
Tanz nackt.  -  Ohrenfeindt
re:member  -  Olafur Arnalds
Runaway  -  Passenger
Egypt Station  -  Paul McCartney
In the Blue Light  -  Paul Simon
True Meanings  -  Paul Weller
Zwischen den Welten  -  Pur
13 Rivers  -  Richard Thompson
Platin  -  Ronny
SaMTV Unplugged  -  Samy Deluxe
Cruel Magic  -  Satan
You Win. Who Cares?  -  Solar Fake
Molecules  -  Sophie Hunger
And Nothing Hurt  -  Spiritualized
STill Cyco Punk After All These Years  -  Suicidal Tendencies
Randalieren für die Liebe  -  Swiss & Die Andern
Flow State  -  Tash Sultana
Misery  -  The Amity Affliction
Let's Go Sunshine  -  The Kooks
The Night Game  -  The Night Game
Dissolution  -  The Pineapple Thief
Gateways  -  The Vintage Caravan
Zwischen all dem Lärm  -  Tonbandgerät
The Other Side  -  Tord Gustavsen Trio
Bloom  -  Troye Sivan
Steelfactory  -  U.D.O.
Living the Dream  -  Uriah Heep
To Cure a Blizzard Upon a Plastic Sea  -  Vennart
Live At the Apollo  -  Yes Featuring Jon Anderson, Trevor Rabin, Rick Wakeman
Alben
1 Pray For The Wicked
2 Vices & Virtues
3 Too Weird To Live, Too Rare To Die!
4 Death Of A Bachelor
5 A Fever You Can't Sweat Out
6 Pretty. Odd.
Top Songs von "Panic! A..."
1 Panic! At the Disco
2 Panic! At the Disco
3 Panic! At the Disco
4 Panic! At the Disco
5 Panic! At the Disco
6 Panic! At the Disco
7 Panic! At the Disco
8 Panic! At the Disco
9 Panic! At the Disco
10 Panic! At the Disco
11 Panic! At the Disco
12 Panic! At the Disco
13 Panic! At the Disco
14 Panic! At the Disco
15 Panic! At the Disco
16 Panic! At the Disco
17 Panic! At the Disco
18 Panic! At the Disco
19 Panic! At the Disco
20 Panic! At the Disco
Panic! At the Disco
Panic! at the Disco (von 2008 bis 2009 in der Schreibung „Panic at the Disco“) ist eine US-amerikanische Rockband aus Las Vegas, Nevada, die von vier High-School-Schülern gegründet wurde.

Bandgeschichte

Ursprünglich wurde die Gruppe als Coverband von blink-182 von den Schulfreunden Ryan Ross und Spencer Smith gegründet, später kamen Brendon Urie und Brent Wilson dazu. Der Bandname ist Textzeile des Liedes „Panic“ von ‘Name Taken’ aus dem Jahre 2004:
„Panic at the disco / Sat back and took it so slow / Are you nervous? Are you shaking? / Save compliments to praise complation / We don’t have to feel we fit in / We can move back / We can leave them“.
Da ‘Name Taken’ jedoch vielen Leuten nicht bekannt sind, erklärt die Band die Herkunft des Bandnamnes anhand des Titels Panic von den Smiths. Entdeckt wurde die Band durch Demoaufnahmen auf PureVolume - einen Link zu ihrer Seite hatten sie im Gästebuch der Webseite von Peter Wentz (Fall Out Boy) hinterlassen. Auch auf ähnlichen Webportalen stieg ihre Popularität. Schließlich wurde die US-Presse auf die Gruppe aufmerksam und sie bekamen ihren ersten Plattenvertrag. Am 17. Januar 2006 feierte die Band in der MTV-Show TRL die Videopremiere der ersten Single I Write Sins Not Tragedies. Am 4. Mai 2006 spielten Panic! At the Disco erstmals ein Konzert in Deutschland, welches in Köln im Bügerhaus Stollwerck stattfand. Dieses Konzert war komplett ausverkauft. Wilson verließ die Band im Mai 2006. Er wurde durch Jon Walker ersetzt.

Am 1. September 2006 erhielt die Band den MTV Video Music Award, den sogenannten Moonman, in der Kategorie Video Of The Year für ihr Musikvideo zu I Write Sins Not Tragedies und traten auch dort auf. Außerdem wurde das Video zu I Write Sins Not Tragedies über 6 Millionen mal auf der Internetseite YouTube angesehen. Bei dem amerikanischen Radiosender New York City Z100 wurde der Song zum meist gespielten Lied.

Panic at the Disco ist unter Vertrag bei Decaydance Records, einem Sublabel von Fueled By Ramen Records, wo unter anderem auch Bands wie Fall Out Boy, The Hush Sound, The A.K.A.s, und Less Than Jake veröffentlichen.

Am 22. März 2008 erschien ihr neues Album Pretty. Odd… Außerdem änderten sie im Januar ihren Namen in „Panic at the Disco“, also ohne Ausrufezeichen.

Am 7. Juli 2009 gab die Band den Ausstieg von Ross und Walker bekannt. Während Urie und Smith weiter als Panic at the Disco Musik machen wollen, wollen sich Ryan Ross und Jon Walker auf eigene Projekte konzentrieren.

Die Band soll sich nach eigenen Angaben ausschließlich aus künstlerischen Gründen und nicht wegen persönlicher Differenzen getrennt haben. Für Nachfolge wurde kurz darauf gesorgt, sodass der ehemalige The Cab-Gitarrist Ian Crawford, sowie der Ex-Bassist von The Brobecks, Dallon Weekes die beiden fehlenden Mitglieder nun ersetzen. Mit der Trennung wurde auch das „!“ wieder in den Namen der Band eingefügt.

Musikrichtung

Panic at the Disco kombinieren Alternative-Rock mit Indie-Rock und 80er-Synthies. Auf dem Album findet man Poprock-Stücke, die durch Streicher, Akkordeon und nostalgischen Kirmessound ihre Individualität erhalten. Zudem sind tanzbare Indie-Discohits enthalten. Selbst bezeichnet die Band ihren Musikstil als eine Mischung aus Rock, Big Beat und Elektro-Sound. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.