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Alben
1 From the Inside
2 Indian Summer
3 Pickin' Up the Pieces
4 Poco
5 A Good Feelin' to Know
6 Crazy Eyes
7 Head Over Heels
8 Rose of Cimarron
9 Legend
10 Cowboys & Englishmen
11 Blue and Gray
12 Under the Gun
13 Running Horse
14 Cantamos
15 Ghost Town
16 Inamorata
17 Bareback At Big Sky
Top Songs von "Poco"
1 Poco
2 Poco
3 Poco
4 Poco
5 Poco
6 Poco
7 Poco
8 Poco
9 Poco
10 Poco
11 Poco
12 Poco
13 Poco
14 Poco
15 Poco
16 Poco
17 Poco
18 Poco
19 Poco
20 Poco
Poco
Poco ist eine Country-Rock-Band, die 1968 in Los Angeles gegründet wurde.


Bandgeschichte
Poco wurde von Richie Furay und Jim Messina (beide ex Buffalo Springfield), zusammen mit George Grantham (*20. Januar 1947) und Rusty Young (beide ex Boenzye Creque aus Denver) sowie Randy Meisner (ex The Poor) gegründet.

Das Veröffentlichung des ersten Albums Pickin' Up the Pieces wurde extra verschoben, damit Meisner bereits Gründungsmitglied von The Eagles gewesen sein konnte, als es erschien. Er wurde von Timothy B. Schmit ersetzt.

Die Alben Poco (1971) und Deliverin' (1972) folgten. Messina verließ die Band und war anschließend zusammen mit Kenny Loggins als Loggins & Messina recht erfolgreich. Als Ersatz kam Paul Cotton (The Illinois Speed Press) in die Band, durch den sich der Stil ein wenig zum Rock ’n’ Roll hin verschob.

Nach den beiden Alben A Good Feelin' to Know und Crazy Eyes verließ auch Furay die Band, um die Souther-Hillman-Furay Band zu gründen.

Es folgten die Alben Seven, Cantamos, Head over Heels, Rose of Cimarron und Indian Summer, bis 1977 Schmit und Grantham die Band verließen und von Steve Chapman und Charlie Harrison ersetzt wurden. Schmit ersetzte Meisner bei den Eagles, was bedeutete, dass deren Bassisten alle früher bei Poco gespielt hatten.

In der neuen Besetzung wurde das Album Legend (1978) aufgenommen, auf dem Crazy Love und Heart of the Night enthalten waren. Nachdem Kim Bullard zur Band gestoßen war, wurden fünf weitere Alben veröffentlicht: Under the Gun, (1980) Blue and Gray (1981), Cowboys and Englishmen (1982), Ghost Town (1982) und Inamorata (1984). Dann begann allerdings eine fünfjährige Pause.

1989 wurde das Album Legacy in der Ur-Besetzung von 1968 (George Grantham, Rusty Young, Jim Messina, Richie Furay und Randy Meisner) aufgenommen und von Richard Marx produziert.

Erst 2002, nach weiteren 13 Jahren Pause, erschien das Album Running Horse in der Besetzung Rusty Young, Paul Cotton, George Grantham und Jack Sundrud. Im Mai 2004 kam es zu einem spektakulären Auftritt in Nashville. In der Besetzung George Grantham, Paul Cotton, Rusty Young, Jack Sundrud und Ritchie Furay spielte die Band eine CD/DVD ein (Keep the legend alive). Die DVD ist in Deutschland auch unter dem Namen "Pickin' up the pieces" zu haben.

Mit dem Live-Album Bareback At Big Sky (aufgenommen im April 2005, erschienen im September 2005) gab es einen Wechsel an den Drums. George Grantham, der während eines Konzertes der Band einen Schlaganfall erlitt und seitdem teilweise gelähmt ist, wurde durch George Lawrence ersetzt.

Die Band tourte im Mai 2005 auch durch Dänemark, Frankreich, Deutschland und die Niederlande. Im Juni 2006 traten sie unter anderem in den Niederlanden und in Belgien auf. Im Dezember 2006 wurde das Live-Album "The Wildwood Sessions" veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Acoustic-Jig von Rusty Young, Paul Cotton und Jack Sundrud.

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