Username:   Password:     Passwort vergessen?
20 Neueste Alben
M  -  Mathea
Solitude In Madness  -  Vader
V  -  Havok
Echt Schlager - Die grosse Fete - Volume I  -  Die Grubertaler
Silje Nergaard  -  Silje Nergaard
Heavy Rain  -  Chakuza
Concrete Cowboys  -  Tom Hengst & Kwam.E
Kompass zur Sonne  -  In Extremo
Nico Santos  -  Nico Santos
Sign Of The Times  -  Axel Rudi Pell
Rübezahls Rückkehr  -  Witt
Ludwig van Beethoven: Symphony No. 7 - Triple Concerto  -  Anne-Sophie Mutter & Orchestra
Petals For Armor  -  Hayley Williams
Motherhood  -  Klaus Doldinger's Passport
Cerecloth  -  Naglfar
Black House  -  Secrets of the Moon
Straight Songs Of Sorrow  -  Mark Lanegan
Kollaps  -  The Hirsch Effekt
Good Intentions  -  Nav
VersuS  -  Vitaa
Alben
1 Into The Storm
2 Game Of Sins
3 The Ballads V
4 Knights Call
5 The Crest
6 Ballads IV
7 Circle of the Oath
8 Live on Fire
9 Wild Obsession
10 Nasty Reputation
11 Eternal Prisoner
12 Between the Walls
13 Black Moon Pyramid
14 Magic
15 Oceans of Time
16 The Masquerade Ball
17 Shadow Zone
18 Kings and Queens
19 Mystica
20 Diamonds Unlocked
21 Tales of the Crown
22 Sign Of The Times
Top Songs von "Axel Rud..."
11 Axel Rudi Pell
12 Axel Rudi Pell
13 Axel Rudi Pell
14 Axel Rudi Pell
15 Axel Rudi Pell
16 Axel Rudi Pell
17 Axel Rudi Pell
18 Axel Rudi Pell
19 Axel Rudi Pell
20 Axel Rudi Pell
Axel Rudi Pell
Axel Rudi Pell (* 27. Juni 1960 in Wattenscheid, NRW) ist ein bekannter Hard Rock- und Heavy Metal-Gitarrist.

1984 kam das Debütalbum von Pells erster Band Steeler auf den Markt, das schlicht Steeler hieß. Es folgten drei weitere Alben in Form von Rulin' the Earth (1985), Strike Back (1986) und Undercover Animal (1987). Dann verließ Pell 1989 die Band wieder.

Noch im gleichen Jahr erschien dann Wild Obsession, das erste Album von Pells neuer Band, die einfach seinen Namen trug. Neben Pell waren auf dem Album Charlie Huhn von Gary Moore und Victory, Volker Krawczak von Steeler, Jörg Deisinger von Bonfire, Bodo Smuszynski, Jörg Michael von Mekong Delta und Running Wild, George Hahn und Rüdiger König zu hören. Produzent war Uli Pösselt.

1991 erschien dann das zweite Album Nasty Reputation, härter als sein Vorgänger. Es war zu einer Reihe von Besetzungswechseln gekommen. Statt Huhn hatte Rob Rock von Impellitteri den Gesang übernommen, Deisinger und Smuszynski hatten die Band ersatzlos verlassen. Statt Hahn und König übernahm nun Kai Raglewski die Keyboard-Parts.

1992 kam dann Eternal Prisoner auf den Markt, auf dem Jeff Scott Soto Rob Rock ersetzt hatte. Dann verließ Raglewski die Band. Julie Greaux wurde als Ersatz angeheuert und spielte bis 1996 auf einem Live- und zwei Studio-Alben. Drummer Jörg Michael hatte sich inzwischen zusätzlich zu seiner A.R. Pell-Arbeit der Band Stratovarius angeschlossen. Auf Magic von 1997 war mit Christian Wolff schon wieder ein neuer Keyboarder zu hören. Inzwischen konnte man deutliche Einflüsse von Deep Purple und vor allem Rainbow aus den Aufnahmen heraushören.

1998 hatte Soto die Band verlassen. Johnny Gioeli von Hardline debütierte als neuer Sänger auf Oceans of Time. Den Verschleiß an Keyboardern fortsetzend spielte nun Ferdy Doernberg von Rough Silk statt Wolff auf dem Album. Noch im gleichen Jahr verließ der langjährige Drummer Michael die Band. Man fand Ersatz in Mike Terrana, der schon mit Yngwie Malmsteen und Tony MacAlpine gespielt hatte, und auch bei Rage aktiv war. In den folgenden Jahren wurde in dieser Besetzung eine Reihe von Alben veröffentlicht. Außerdem spielte die Band auf verschiedenen deutschen Musikfestivals, so z.B. 2005 auf dem Wacken Open Air und beim Bang Your Head. Im August 2006 wurde "Mystica veröffentlicht.Inzwischen folgten Diamonds Unlocked, Tales of the Crown,The Crest,The Ballads IV und Circle of the Oath! mit der gleichen Besetzung! Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.