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2 Special Edition GOLD II
3 The Game (deluxe)
4 Forever
5 The Works
6 Queen Gold
7 Magic Vision
8 Sheer Heart Attack
9 A Night at the Opera
10 Jazz
11 Hot Space
12 The Miracle
13 Queen II
14 Innuendo
15 News of the World
16 A Day at the Races
17 A Kind of Magic
18 The Game
19 Queen
20 Made in Heaven
Top Songs von "Queen"
1 Queen
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4 Queen
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20 Queen
Queen
Queen ist eine 1970 gegründete britische Rockband. Ihre Besetzung mit Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und dem Anfang 1971 dazugekommenen John Deacon blieb mehr als zwei Jahrzehnte lang unverändert. Queens Karriere war kontinuierlich international erfolgreich: Sämtliche nach ihrem Durchbruch im Jahr 1974 veröffentlichten Studioalben erreichten in zumindest einem Land Platz eins der Charts. Mit über 300 Millionen verkauften Tonträgern ist Queen eine der weltweit kommerziell erfolgreichsten Bands. In ihrer Heimat Großbritannien wurde allein ihr erstes Greatest-Hits-Album mehr als fünf Millionen Mal verkauft, was dort bislang unübertroffen ist. Die Band trat mehr als 700-mal live auf.
Die Musik der Gruppe ist durch große stilistische Vielfalt gekennzeichnet; alle vier Bandmitglieder waren wesentlich am Songwriting beteiligt. Zu Queens bekanntesten Liedern zählen das von Freddie Mercury komponierte We Are the Champions, Brian Mays We Will Rock You, John Deacons Another One Bites the Dust und Roger Taylors Radio Ga Ga. Die Mercury-Komposition Bohemian Rhapsody belegte sowohl 1975 als auch 1991 viele Wochen lang die Spitze der britischen Singlecharts. Für diesen Titel, der Ballade und operettenhaft überzeichnete Gesangskapriolen sowie Hardrock in einem Song vereint, produzierte die Band eines der frühesten erfolgreichen und stilprägenden Musikvideos.

Die Vorgeschichte [Bearbeiten]
Im August 1963 begann Brian May, zusammen mit seinem Vater, seine erste E-Gitarre „Red Special“ zu bauen. Sie sollte später den typischen, unverwechselbaren Gitarren-Klang von Queen prägen. 1966 freundeten sich Tim Staffell und Farrokh Bulsara – der sich damals „Freddie Bulsara“ und ab Anfang der siebziger Jahre „Freddie Mercury“ nannte – an, beide studierten zu der Zeit am Ealing College of Art.
1968 gründeten May (Gitarre, Gesang), Staffell (Leadgesang, Bass) und Roger Taylor (Schlagzeug, Gesang) die Gruppe Smile. Währenddessen schloss sich Freddie Bulsara der Band Ibex aus Liverpool als Sänger an. Über seinen Freund Tim Staffell lernte er Smile kennen und wurde ein Fan der Band.
Im Februar 1969 nahm Smile bei einem Festival in der Royal Albert Hall gemeinsam mit Free, Joe Cocker, Bonzo Dog Doo-Dah Band und Spooky Tooth teil. Sie spielten dabei u. a. den späteren Queen-Titel See What a Fool I’ve Been. Die Presse schrieb, ohne ihren Namen zu erwähnen, sie seien „die lauteste Band der westlichen Welt“[3] gewesen. Mit Produzent John Anthony, der später Queens Debütalbum koproduzierte, nahm die Band in den Trident Studios die Titel Doin’ Alright, Earth und Step on Me auf. Die Single mit den beiden letztgenannten Titeln erschien im August bei Mercury Records in den USA. Das Label ermöglichte noch weitere Aufnahmen in den De-Lane-Lea-Studios in London. Hier entstand u. a. das Stück Blag mit einem Vorgriff auf Mays späteres Brighton-Rock-Gitarrensolo. Diese Songs erschienen erst 1982 auf dem Mini-Album Gettin’ Smile.

1990–1994 – Mercurys Tod
Im Februar 1990 wurde Queen mit dem BRIT Award für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Mercurys kränkliches Aussehen bei diesem Ereignis gab zu weiteren Spekulationen über seinen Gesundheitszustand Anlass.
Im Januar 1991 erschien mit Innuendo das sechseinhalb Minuten lange Titelstück aus dem folgenden Album als Vorabsingle. Sie erreichte – als dritter Song von Queen – Platz eins in den britischen Charts.[4] Im Februar wurde das Album Innuendo veröffentlicht, das ebenfalls auf Rang eins der britischen Charts kam.[4] Der Titel („Anspielung, Andeutung“) ist Programm für die Songs des Albums, was aber erst nach Mercurys Tod klar wurde: I’m Going Slightly Mad, These Are the Days of Our Lives und vor allem The Show Must Go On. Dass Freddie Mercury trotz allem seinen Humor nicht verloren hatte, ist sowohl in seinem Song Delilah (einer Liebeserklärung an eine seiner Katzen) als auch in dem Video zu I’m Going Slightly Mad zu erkennen.
Brian May produzierte mit Beteiligung Roger Taylors die Benefiz-Single The Stonk von Hale and Pace, die auf Platz 1 der britischen Charts gelangte.[4] Am 28. Oktober 1991 erschien die kommerziell erfolgreiche Queen-Compilation Greatest Hits II.
In diesem Jahr verdichteten sich die Gerüchte, dass Freddie Mercury schwer erkrankt sei und an der Immunschwächekrankheit AIDS leide, worüber Boulevard-Blätter der ganzen Welt berichteten. Mercury selbst äußerte sich zu diesen Gerüchten nicht weiter und ließ sie durch Sprecher dementieren. Am 23. November unterrichtete er in einer vorbereiteten Aussage schließlich die Öffentlichkeit darüber, dass er Aids habe. Wenige Stunden nach dieser Bekanntgabe verstarb Freddie Mercury am 24. November 1991 im Alter von 45 Jahren in seinem Heim am Logan Place No. 1 in London Kensington im engsten Kreis an einer Lungenentzündung.
Im Dezember 1991 erschien gleichsam als Vermächtnis von Mercury die Single Bohemian Rhapsody mit der Doppel-A-Seite These Are the Days of Our Lives; sie belegte erneut wochenlang Platz eins der britischen Charts.[4] Der Erlös wurde an eine Aids-Stiftung gespendet. Nur in Nordamerika wurde im März 1992 das Compilation-Album Classic Queen (statt Greatest Hits II) veröffentlicht. Es erreichte den vierten Platz in den US-Charts, was dort die beste Platzierung eines Queen-Albums seit mehr als einem Jahrzehnt bedeutete.[8]
Zu den herausragenden musikalischen Ereignissen des Jahres zählt das am 20. April 1992 von den verbliebenen Queen-Mitgliedern organisierte Freddie Mercury Tribute Concert, das im Londoner Wembley-Stadion stattfand. Brian May, Roger Taylor und John Deacon traten gemeinsam mit Gastsängern und -musikern auf, u. a. mit George Michael, Robert Plant, Axl Rose, Annie Lennox, David Bowie, Roger Daltrey, James Hetfield, Elton John und Liza Minnelli. Ende Mai erschien das Doppelalbum Live at Wembley ’86, der digital aufbereitete Mitschnitt eines Konzerts im Wembley-Stadion aus dem Jahr 1986.


Ein besonderes Merkmal der Musik von Queen ist ihre große stilistische Bandbreite. Diese reicht vom intimen, leisen, einfachen Lied mit Harfen- oder Gitarrenbegleitung (Love of My Life) bis hin zur pompösen ‚Opern-Parodie‘ (Bohemian Rhapsody), von Music-Hall-Anklängen zum Rock ’n’ Roll der fünfziger Jahre, vom Hard Rock bis zum Discosound.
Ausgewählte Beispiele zu einzelnen Musikstilen:
Klassische Musik: The Wedding March.
Walzer: Ausschnitt aus The Millionaire Waltz.
Flamenco: Ausschnitt aus Innuendo.
Music Hall bzw. Vaudeville: Killer Queen; Bring Back That Leroy Brown; Lazing on a Sunday Afternoon; Seaside Rendezvous.
Gospelmusik: Somebody to Love; All God’s People; Let Me Live.
Blues: See What a Fool I’ve Been; Sleeping on the Sidewalk; Lost Opportunity.
Filmmusik: Soundtrack Flash Gordon, Album A kind of magic (enthält Soundtrack aus dem Film Highlander)
Rock ’n’ Roll und Rockabilly: Crazy Little Thing Called Love; Man on the Prowl.
Bossa Nova: Who Needs You.
Folk: ’39.
Hard Rock bzw. Heavy Metal: Son and Daughter; Stone Cold Crazy; Sweet Lady; White Man; Tear It Up.
Progressive Rock: The March of the Black Queen; Brighton Rock; The Prophet’s Song.
Pop: I Want to Break Free; A Kind of Magic.
Funk und Disco: Fun It; Another One Bites the Dust; Back Chat; Dancer; Body Language; Staying Power.
Ambient: Track 13.
Auch Verweise auf Dixieland (Good Company), Psychedelic Rock (Jesus) und Punk (Sheer Heart Attack) finden sich in der Musik von Queen. Kaum eine andere Band hatte in so vielen verschiedenen Stilrichtungen so viele Hits. Der typische Queen-Sound entsteht vor allem auch durch die unverwechselbaren Stimmen von Mercury, Taylor und May sowie dessen charakteristische Gitarrenklänge. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.