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1 Leben am Limit
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SXTN
Juju kam als Tochter eines Marokkaners und einer Deutschen in Marokko auf die Welt und wuchs bei ihrer Mutter in Berlin auf. Nura wurde als Tochter eines Saudis und einer Eritreerin in Saudi-Arabien geboren und kam als Dreijährige mit ihrer Mutter und ihren drei Geschwistern als Flüchtling nach Deutschland, wo sie zuerst in Wuppertal lebte und im Alter von 18 Jahren nach Berlin zog.[2] Beide lernten sich in bescheidenen Verhältnissen in der Bundeshauptstadt kennen. Während Juju vor allem im Freundeskreis gerappt hatte, sammelte Nura bereits Band- und Bühnenerfahrung bei The toten Crackhuren im Kofferraum und beim Berliner Kneipenchor. Anschließend gründeten sie 2014 das Duo SXTN. Bereits vor Veröffentlichung ihrer EP 2016 wurden sie im Underground bekannt. SXTN traten nach der Veröffentlichung einiger Tracks über YouTube zusammen mit Haftbefehl auf einigen Festivals auf. Juju veröffentlichte zudem zusammen mit Said den Track Berliner Schnauze. Das Duo steht mit seinen provokanten Texten bei JINX Music unter Vertrag und veröffentlichte im April 2016 sein erstes Extended Play Asozialisierungsprogramm, das über Spike Management im Vertrieb von Soulfood erschien. Auftritte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, insbesondere in Dokumentationen, sowie Interviews in diversen Zeitungen[3][1] der beiden Berlinerinnen zu Gangster-Rap und ihrem Migrationshintergrund[4] machten das Duo auch einem Mainstreampublikum bekannt.[5]

Am 2. Juni 2017 erschien ihr Debütalbum Leben am Limit, das Platz 8 der deutschen Charts erreichte.
SXTN verwenden provokante Texte, die dem Battlerap angehören. Ihre markige Sprache sowie die eher von männlichen Vertretern des Genres verwendete derbe Sprache prägen ihren Stil. So enthält zum Beispiel der Track Deine Mutter unter anderem die Zeile: „Ich ficke deine Mutter ohne Schwanz“. Dabei spielen sie durchgängig mit männlichen Klischees. Einflüsse kommen unter anderem von Frauenarzt, Bushido, Kool Savas, MC Bomber und King Orgasmus One. Dabei greifen sie für ihre Musik auf das Selbstverständnis US-amerikanischer Rapperinnen wie Queen Latifah und Roxanne Shanté zurück. Für den Track Hass Frau übernahmen sie ein Sample von Alice Schwarzer aus der Talkshow Maischberger, in dem diese King Orgasmus One zitiert, und verwenden diesen Beat unterlegt als Hook.[1] Für den Track Ich bin schwarz übernahmen sie die musikalische Gestaltung des Popsängers Markus mit dem Song Ich will Spaß.[6] Anfangs als moderne Tic Tac Toe bezeichnet, gelten sie heute eher als weibliche Antwort auf Duos wie Die Atzen (Frauenarzt und Manny Marc).[7] In ihrem Videoclip zu dem Song Von Party zu Party, der 2017 erschien, zitieren SXTN zu Beginn den amerikanischen Schriftsteller Hunter S. Thompson mit dem vorangestellten Satz „It never got weird enough for me“.
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