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Alben
1 Jingle Bell Rock
2 Brenda Lee
3 I'm Sorry
4 Cherish
5 Brenda's Best
6 Brenda, That's All (1972)
7 All Alone Am I
8 Brenda
Top Songs von "Brenda L..."
1 Brenda Lee
2 Brenda Lee
3 Brenda Lee
4 Brenda Lee
5 Brenda Lee
6 Brenda Lee
7 Brenda Lee
8 Brenda Lee
9 Brenda Lee
10 Brenda Lee
11 Brenda Lee
12 Brenda Lee
13 Brenda Lee
14 Brenda Lee
15 Brenda Lee
16 Brenda Lee
17 Brenda Lee
18 Brenda Lee
19 Brenda Lee
20 Brenda Lee
Brenda Lee
Brenda Lee, bürgerlich Brenda Mae Tarpley (* 11. Dezember 1944 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Country- und Rock ’n’ Roll-Sängerin.

Bereits im Alter von sechs Jahren stand Brenda erstmals auf einer Bühne und sang Hank-Williams-Lieder. Von ihrer Mutter begleitet erschien sie auf Talentwettbewerben und in Radio-Shows. Mit sieben Jahren nahm sie den Künstlernamen Brenda Lee an. Nach dem frühen Tod ihres Vaters konnte sie mit ihren Einkünften die Familie unterstützen und ihren Geschwistern ein Studium ermöglichen. Schon Anfang der 1950er-Jahre trat sie im kanadischen Mainstreet Jamboree an der Seite Jimmy Martins auf und wurde 1955 von Red Foley für seine Fernsehshow Ozark Jubilee engagiert.
1956 schloss Decca Records einen Schallplattenvertrag mit Lee. Als erste Single erschien der Hank-Williams-Klassiker Jambalaya, ihr erster Hit war der von Don Woody geschriebene Titel One Step At A Time, der es 1957 sowohl in die Pop- als auch in die Country-Charts schaffte. Dem Titel Dynamite verdankte die Sängerin ihren Spitznamen „Little Miss Dynamite“. Owen Bradley, der Produzent Patsy Clines, mit der sie sich angefreundet hatte, betreute auch ihre nächsten Aufnahmen. Der Durchbruch gelang zwei Jahre später mit Sweet Nothin’s. Ihren ersten Nummer-1-Hit hatte sie 1960 mit I’m Sorry.

Obwohl sich Brenda selbst als Country-Sängerin ansah, nahm sie die Öffentlichkeit hauptsächlich als Rock ’n’ Roll- und Pop-Sängerin wahr. Der Country-Szene, insbesondere den Radiostationen, war das blutjunge, kettenrauchende Mädchen mit der rauen Stimme suspekt. In der ersten Hälfte der sechziger Jahre gehörte sie zu den umsatzstärksten Stars der Popmusik.

Im Februar 1963 besuchte sie Deutschland, um mit Bert Kaempfert deutsche Plattenaufnahmen ("In meinen Träumen") im Hamburger Polydor-Studio zu machen. Bei dieser Gelegenheit trat sie auch im Star-Club auf. Aber dann zählte sie zu denjenigen, die von den Beatles und anderen britischen Gruppen verdrängt wurden. Ohne ihren Stil allzu sehr verändern, tauchte sie 1969 mit Johnny One Time in den Country-Charts auf. Sie tat sich erneut mit Owen Bradley zusammen und hatte bis Ende der achtziger Jahre zahlreiche Top-10-Hits.

1990 wechselte sie nach dreißig Jahren zum Warner Brothers, nachdem sie mit Decca/MCA wegen ausstehender Tantiemen einen Prozess geführt hatte, der mit einem Vergleich endete. An die Erfolge der Vergangenheit konnte sie nicht mehr anknüpfen, war aber weiterhin ein gern gesehener Gast bei Fernsehshows und Nostalgiekonzerten. 1997 wurde sie als jüngstes Mitglied aller Zeiten in die Country Music Hall of Fame aufgenommen. 2002 wurde sie in die Rock and Roll Hall of Fame gewählt. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.