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1 We Are Born
2 1000 Forms of Fear
3 This Is Acting
4 Some People Have Real Problems (bonus disc: The Remixes)
5 Healing Is Difficult
6 Colour the Small One
7 Some People Have Real Problems
Top Songs von "Sia"
1 Sia
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Sia
Sia Kate Isobelle Furler [siːə] (* 18. Dezember 1975 in Adelaide) ist eine australische Sängerin, die bekannt ist durch ihre Arbeit mit Zero7 und vier eigene Soloalben. Sia ist die (nicht blutsverwandte) Nichte des Men-at-Work-Frontmanns Colin Hay. Er bezeichnet sie lediglich als seine Nichte, da er sie seit ihrer Geburt kennt.

Sia Furler war Teil der australischen Acid-Jazz-Formation Crisp, welche 2 Alben OnlySee und Word and the Deal 1995 auf einem inzwischen nicht mehr existierenden Independent Label veröffentlichte.

Sia erreichte erst kommerziellen Erfolg, als sie ins Vereinigte Königreich auswanderte, um eine Solokarierre zu starten. Im Jahr 2000 unterschrieb sie einen Vertrag beim Sony Music unterstellten Label DancePool, bei dem sie ihr Debüt-Album Healing Is Difficult veröffentlichte. Die Musik bestand aus einer Mischung aus Rhythm and Blues und Jazz. Es enthielt die beiden Tracks "Drink To Get Drunk (remixed by Different Gear)" und "Little Man", welche im Underground Bekanntheit erlangten, und den Track "Taken For Granted", der es sogar in die Top 10 der UK-Charts schaffte.

Healing Is Difficult erhielt sehr anerkennende Kritiken und Sia wurde schon als die nächste Lauryn Hill oder Nelly Furtado gehandelt. Trotzdem verließ sie das Label von Sony Music und unterschrieb danach bei Go! Beat Records, welches zu UMG gehört.

Im Jahr 2003 veröffentlichte sie die EP Don't Bring Me Down und im Jahr darauf das Album Colour The Small One in Europa und Australien. Dieses war im Vergleich zum Debüt eher ruhig mit akustischen Instrumenten und ein wenig elektronischen Komponenten, was zu Vergleichen mit Dido und Sarah McLachlan führte. Die Tracks „Breathe Me“ und „Where I Belong“ wurden als Singles ausgekoppelt. „Breathe Me“ erlangte größere Bekanntheit, da dieser Track während der langen Schlußszene der letzten Folge von Six Feet Under – Gestorben wird immer zu hören ist. Der US-amerikanische Musiker Beck schrieb mit am Track „The Bully“ und an zwei weiteren, bisher unveröffentlichten Tracks („Killing Kindness“ und „Silence Them“).

Anfang des Jahres 2006 wurde der Vertrag mit Go! Beat Records wieder aufgelöst, da Sia von der Promotion enttäuscht war.

Neben ihrer Solokarrierre sang Sia für die Band Zero7 in deren Songs "Destiny" und "Distractions" auf dem Album "Simple Things" und auf den Tracks "Somersault" und "Speed Dial No. 2" vom zweiten Album "When It Falls". Auch auf dem dritten Album von Zero7, "The Garden", sind wiederum sechs Tracks mit Sias Stimme zu hören. Zudem nahm sie eine Coverversion des Songs "Paranoid Android" von Radiohead auf, welcher auf einem Tributalbum für Radiohead zu hören ist.

Am 16. April 2007 erschien ihr Live-Album "Lady Croissant", auf welchem auch ein neuer Studiotrack enthalten ist (Pictures).

2008 veröffentlichte sie ihr Album "Some people have REAL problems", das mit Streichern, Bläsern und Chören weitaus opulenter, aber nicht weniger gut ausfiel.

Ebenfalls 2008 sang sie zwei Duette gemeinsam mit ihrem australischen Landsmann Scott Matthew auf dessen Weihnachts-EP "Silent Nights" (Glitterhouse Records). Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.